Lach doch mal!

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Unter diesem Motto gestallteten wir, die Pfadfinder aus Rodenbach den diesjährigen Jugendaltar der Fronleichnamsprozession in Oberrodenbach. BiPi sagt dazu:“Mangel an Lachen bedeutet Mangel an Gesundheit. Lacht, soviel ihr könnt… oder … Ein Lächeln bringt das Doppelte zu wege wie ein Knurren“. Bibelfeste Christen belehren uns schnell, dass in der Bibel kaum gelacht wird. Doch wir halten dagegen, dass in der Bibel sehr oft von der Freude die Rede ist. Kann man sich Freude ohne Lachen vorstellen?
Kann man sich vorstellen, dass Jesus, von dem es heißt, er wäre gerne bei Festen und Feiern dabei gewesen, dass er dort mit ernstem Gesicht gesessen ist? Wohl kaum.

Wir Pfadfinder wollen lächelnd und singend durchs Leben gehen.
Jesus sei du uns dafür Antrieb und Ausrichtung, darum bitten wir dich:
1. lass unser Lachen wahrhaftig sein.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
2. Wir bitten dich, lass unser Lachen Hoffnung und Kraft für andere sein.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
3. Wir bitten dich, schenke uns die Freiheit für ein Lachen in der Welt, weil du den Tot überwunden hast.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
4. Wir bitten dich, lass uns nicht über andere lachen, sondern mit ihnen gemeinsam Lachen.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
5. Wir bitten dich, schenke uns Frieden, wo Lachen und Freude wachsen können.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
Herr Jesus Christus du schenkst uns dein Lachen, dass wir Allzeit bereit sind Gutes zu tun und dir zu folgen. Jetzt und in Ewigkeit, Amen

Das Diözesanlager in der Rhön war ein unvergessliches Erlebnis.

 Pfingstlager

Am Freitag, den 13.05.2016 war es wieder soweit, für die Rodenbacher Pfadfinder vom Stamm Barbarrossa ging es los zum diesjährigen Pfingstlager nach Hilders. Auf dem Buchschirm in Hilders kamen fast 700 Pfadfinder aus der Diözese Fulda zusammen um dort das Pfingstwochenende unter dem Motto: „In 80 Stunden um die Welt“zu verbringen.

Unter diesem Motto wurden zahlreiche Aktionen Angeboten, unteranderem ein Workshop – Tag und ein internationales Buffet, zu dem jeder Stamm einen Beitrag leistete. Weitere Highlights waren das Konzert der Band: „ Bongarz“ und der Fakt, dass das Lager komplett mit nachhaltigen Lebensmitteln versorgt wurde, außerdem nahmen durch die Pfadfinder-Aktion: „Wir sind fremdenfreundlich“ erstmals auch viele Flüchtlingskinder am Lager teil. Auch der Pfingstgottesdienst mit Weihbischof Diez, wird wohl allen Mitfeiernden als besonderes Erlebnis im Gedächtnis bleiben.

Lagerfeuer

Durch die gute Laune konnte man auch über das Wetter hinwegsehen, von Sonne bis Regen und Hagel war nämlich alles dabei.

Kaum sind sind die Zelte verräumt laufen die Vorbereitungen für die Gruppenfahrten im Sommer auf hochtouren. Denn auf Fahrt zu sein ist für uns Pfadfinder „der Wahnsinn“.

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Gegen die Drachen unsrerZeit…“

Für die Pfadfinder ist der Namenstag des Heiligen. Georg ein ganz besonderer Tag, da er für sie Schutzpatron, Vorbild und Zeuge der Nächstenliebe ist.“…Gegen die Drachen unser Zeit den ersten Schritt zu wagen…“ so sangen die rund 50 Pfadfinder am 24. April im Gottesdienst in der voll besetzten Kirche St. Michael in Niederrodenbach.

Dieses Jahr wieder in Verbindung mit der Stammesversammlung, die ist das höchste Gremium auf Stammesebene in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Hier werden die Mitglieder des Stammesvorstands gewählt. Weiterhin werden auf ihr Berichte über die Arbeit in den einzelnen Gruppen vorgestellt. Es werden Beschlüsse über Vorhaben, Aktionen und grundsätzliche Fragen des Stammeslebens gefasst, durch die unmittelbare Einflussnahme von Kindern und Jugendlichen. Zum Beispiel wurde beschlossen das es in den letzten zwei Wochen in den Sommerferien 2017 ein Stammeslager an der Ostsee geben soll.

Außerdem konnten die Pfadfinder anschließend beim gemütlichen Grillen im Pfarrhof und dem Jugendheim den sagenhaften Erlös von 990 Euro ihrer Weihnachtsbaumaktion an Frau Christine Fleiner von der Politischen Gemeinde überreichen für die Unterstützung der Flüchtlinge in Rodenbach, die vor Krieg und Gewalt ihre Heimat verlassen haben.

Einen Guten Abschluss fand dieser besondere Tag durch die sehr positive Resonanz von Gemeinde, Eltern und Freunden. So wurden alle Pfadfinder in ihrer Arbeit bestärkt und aufgefordert „Allzeit bereit“ , Zeugen der Nächstenliebe zu sein!

 

Erstes Stammeslager im Ausland

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Vor rund zwei Jahren beschlossen die Pfadfinder Rodenbachs auf deren Stammesversammlung ein Lager mit dem ganzen Stamm im Ausland durchzuführen, so kam es, dass rund 40 Pfadfinder um 7:46 Uhr am 15. August vom Rodenbacher Bahnhof Richtung Schweiz fuhren.
In der Schweiz, genauer gesagt in Kandersteg im Berner Oberland, kamen die Pfadfinder nach fast 10 Stündiger Reise an. Am Rande des traditionellen Bergdorfes wurde bereits 1923 das International Scout Centre Kandersteg, eine der ersten dauerhaften internationalen Begegnungsstätten für Pfadfinder, gegründet.
Um die Reise mit zu finanzieren, hatten sich die einzelnen Gruppen zuvor an der Aktion „Rent a Scout“ beteiligt. Wo die Kinder und Jugendlichen verschiedene Arbeiten für Rodenbacher Mitbürger erledigten, diese gingen von Hecke schneiden bis kellnern am runden Geburtstag.
Auf dem Zeltgelände und in den dazugehörigen Chalets des Zentrums waren hunderte Pfadinder aus vielen Ländern vertreten, so lud man sich gegenseitig zum Lagerfeuer ein und tauschte Geschichten, Lieder, Halstücher und Aufnäher aus. In den zwei Wochen ihres Aufenthaltes wurde es den Rodenbacher Pfadis nie langweilig, da sie sich trotz durchwachsenem Wetter mit verschiedenen Aktivitäten beschäftigten. Sowohl das Klettern am Naturfelsen als auch am „beliebtesten Klettersteig der Alpen“ überwand die Angst vor der Höhe und machte viel Spaß. Auch das „Hiken“ (Wandern) zu umliegenden Bergen und Seen wurde durch eine tolle Aussicht und Picknick auf über 2200 Metern über Null belohnt. Ebenso sorgte Wildwasserraften auf dem Gebirgsfluss Simme für gute Laune, wobei Wasserschlachten zwischen den 5 Schlauchboten keine Ausnahmen waren. Natürlich blieben die Kinder und Jugendlichen auch mal auf dem Zeltplatz, wo sie sich in verschiedenen Workshops Frühstücksbrettchen anfertigen, Mützen häkelten, T-Shirts bedruckten, Schnitzten, Freundschaftsbändchen knoteten und vieles mehr machten.
Dazu wurden noch Veranstaltungen von den „Pinkies“, Pfadfinder aus aller Welt, die auf dem Zeltplatz für eine gewissen Zeitraum Ehrenamtlich arbeiten, angeboten. Zum Beispiel einen „Survival-Workshop“ oder das internationale Lagerfeuer, wo sie mit allen Pfadfindern auf dem Platz einen Bunten Abend veranstalteten.
Erschöpft und mit vielen Eindrücken kamen die Pfadfinder vom Stamm Barbarossa am 29. August nach Rodenbach zurück. Das Lager in Kandersteg war großartig und die Schweiz hat nicht nur auf ihrer Flagge ein großes Plus.
Johannes Fleiner und Max Schminke

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Franziskus

war der Impulz für den diesjährigen Jugendaltar  in Oberrodenbach. Die Vorlage eines Kirchenfensters aus Taize ( auf ein Bettlaken gemahlt ) auf dem Franziskus unter einem Baum mit Vogeln dargestellt wird symbolisiert seinen Auftrag an seine Brüder und uns, unterwegs zu sein, um wie Jesus die Frohe Botschaft zu jedem Menschen, Tier und Pflanze weiter zu tagen – sich als Christ zu outen! So war es naheliegend den Sonnengesang als Grunlage für die Fürbitten am Altar zu wählen.IMG_0010IMG_0007 IMG_0025  IMG_0029
In der Tat wird Glauben lebendig. Dabei gehören die Deutung der frohen Botschaft, Gebet und das gemeinsame Abendmahl, Zeugnis geben und Gemeinschaft leben zusammen. Das dies uns die Quelle und Anregung für unser Handeln ist, haben Kinder, Jugendliche, Freunde und Förderer der Pfadfinder in Rodenbach wieder mal an Fronleichnam gezeigt. Dort gestalteten sie den Jugendaltar und halfen mit, den Blumenteppich zu vollenden. Anschließend feierten sie den Gottesdienst vor der Kirche in Oberrodenbach mit anschließender Prozession. Am Nachmittag auf dem Pfarrfest gab es dann verschiedene Aktivitäten für Kinder und Jugendliche – Gruppenspiele mit den Pfadfinderleitern.
Vielen Dank an Alle!

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1.2..3…Gute Laune! – Westernohe 2015

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Die Pfadfinderstufe berichtet:
Das diesjährige Pfingstlager hat uns allen viel Spaß bereitet. Wir haben viele neue Leute kennengelernt, viele neue Sachen ausprobiert und vier tolle Tage miteinander verbracht. Auch wenn das Wetter in Westernohe nicht so toll war, haben wir das Beste daraus gemacht.
So konnte man zum Beispiel in dem Internationalen Dorf Gäste aus anderen Nationen kennenlernen und spielerisch etwas über deren Länder erfahren. Ein weiteres Highlight war das mega Fotoshooting für die Pfadfinderzeitschrift „Mittendrin“. Und natürlich das Konzert am Samstagabend.
Nach diesem kleinen Stammeslager freuen wir uns nun riesig auf das Sommerlager in Kandersteg.

Jungpfadfinder auf langer Fahrt

An Pfingsten hatte die Jungpfadfinderstufe dieses Jahr etwas ganz besonderes vor. Anstatt mit dem übrigen Stamm nach Westernohe zu fahren, stand ein anderes Großlager auf dem Programm. Gemeinsam mit den Pfadfindern aus Marburg ging es am Freitag um 6 Uhr auf eine ca 11 stündige Busfahrt nach Neiße in Polen.
Dort trafen sich im Rahmen des diesjährigen Intercamps knapp 2.500 Pfadfinder im Alter von 11 bis 16 Jahren. Der Lagerplatz war ein Teil der alten Festungsanlage Fort Preußen von 1744. In dem mittlerweile mit Gras bewachsenen Innenhof fanden Versammlungen und Konzerte statt. Sogar die alten Gänge unter dem Fort waren begehbar und wurden zum Spielen genutzt.
Am Samstag gab es vor Ort diverse Angebote für die Kinder zum Spielen, Basteln und Kennenlernen. Sonntags fand ein Stationslauf durch die Stadt Neiße auf dem Programm. Während dieser Zeit wurden fleißig Halstücher und Aufnäher als Andenken getauscht und ganz nebenbei offenbarte sich für die Kinder der praktische Nutzen des Englischunterrichts.
Am Montag kamen alle spät und sehr müde, jedoch mit vielen neuen Eindrücken und mit Begeisterung für die Idee der Pfadfinder zurück.

 

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Zeugen der Hoffnung

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Für die Pfadfinder ist der Namenstag des Heiligen. Georg ein ganz besonderer Tag, da er für sie Schutzpatron, Vorbild und Zeuge der Hoffnung ist.“…Gegen die Drachen unser Zeit den ersten Schritt zu wagen…“ so sangen die rund 50 Pfadfinder am 25. April auf dem Pfadfindergrundstück in Oberrodenbach.

Dieses Jahr in Verbindung mit der Stammesversammlung, die ist das höchste Gremium auf Stammesebene in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Hier werden die Mitglieder des Stammesvorstands gewählt. Weiterhin werden auf ihr Berichte über die Arbeit in den einzelnen Gruppen vorgestellt. Es werden Beschlüsse über Vorhaben, Aktionen und grundsätzliche Fragen des Stammeslebens gefasst, durch die unmittelbare Einflussnahme von Kindern und Jugendlichen. Zum Vorstand wurden Markus Zimmermann und Stefan Cichon gewählt sowie Annette Engels als Kuratin.

Außerdem konnten die Pfadfinder anschließend beim gemütlichen Grillen den sagenhaften Erlös von 990 Euro ihrer Weihnachtsbaumaktion an Frau Christine Fleiner von der Politischen Gemeinde überreichen für die Unterstützung der Flüchtlinge in Rodenbach.
Einen Guten Abschluss fand dieser besondere Tag in dem von Kindern, Jugendlichen und Pfarrer Wolf gestalteten ökumenischen Gottesdienst unter einem Zeltdach.
Durch die sehr positive Resonanz sind alle Pfadfinder in ihrer Arbeit bestärkt worden und aufgefordert „Allzeit bereit“ , Zeugen der Hoffnung zu sein!

Für die Gast>>Freundschaft

Unter diesem Motto verkauften die Pfadfinder am Dritten Advent wieder Weihnachtsbäume!

Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem im Rahmen des Familien-Gottesdienstes am 14. Dezember wollten die Pfadfinder ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen. Genauso wie mit dem Weihnachtsbaumverkauf vor und nach dem Gottesdienst. Hundert Exemplare haben sie im Spessart aussucht und an „die Frau bzw. an den Mann“ gebracht
Der sagenhafte Verkaufserlös von 990 Euro ist in diesem Jahr für die Gast>>Freundschaft in Rodenbach.
Vielen, vielen Dank für die tolle Unterstützung!
Wir können schreiben und reden, am Ende zählt, was wir tun. Gast>>Freundschaft soll nicht nur im nächsten Jahr kein leeres Motto sein, sondern ein Aufruf zu Handeln! Sie und wir als Pfadfinder können dazu beitragen, eine Willkommenskultur zu schaffen, in dem wir auf Flüchtlinge zugehen und eine Begegnung wagen. Wir können zu Vorbildern werden, wo Unsicherheit, Vorurteile und Rassismus vorhanden sind. In dem Rodenbacher Netzwerk wollen die Pfadfinder mit der Politische Gemeinde, und auch einigen älteren Menschen, die selbst nach dem zweiten Weltkrieg vertrieben worden sind und in Rodenbach eine neue Heimat gefunden haben sich einbringen. So planen die Pfadfinder eine „Willkommensfest“ und wollen unterstützen wo es fehlt. Dabei lassen sich Erfahrungen fürs Leben sammeln und wer weiß, vielleicht sind unter den Flüchtlingen auch Pfadfinder!
Handybilder 2014 1909Auch für die Unterstützung der Aktionen 2014 möchten wir uns bedanken. Angefangen bei der Mitfeier des Georgtags, dem Pfingstlager in Westernohe, den Aufbau des Jugendaltar an Fronleichnam, bei der „Klosterschänke“, diverse Gruppenfahrten z.B. im Herbst nach Taizé, bei den „Rent a Scout“ Aktionen und vor allem auch am Weihnachtsmarkt.
Auch im Jahr 2015 wird wieder einiges los sein bei den Pfadfindern in Rodenbach und wir haben alle Hände voll zu tun. Den Jahresablauf haben wir daher schon frühzeitig festgelegt und die Aktionen sind schon in Planung. Besonderer Höhepunkt wird die Stammesfahrt in die Schweiz an den Kandersteg, wo wir in einem oder besser DEM internationalen Pfadfinderzentrum, unsere Zelte aufschlagen werden. Die Fahrt wird in den Ferienwochen 4 und 5, das heißt vom 15.08.2015 – 29.08.2015 stattfinden. Näherer Informationen unter www.dpsg-rodenbach.de

Mit GUT en PFAD finderischen Grüßen
PS: Wenn sie die Pfadfinder unterstützen möchten,

Run auf´s Kreuz

Zehn Pfadfinder aus Rodenbach waren vom 19.-26.10.14 mit dem Kath. Jugendreferat Hanau auf dem Hügel von Taizé in Frankreich. Hier finden jede Woche – von Sonntag bis Sonntag – wöchentliche internationale Jugendtreffen statt. Die ökum. Kommunität dort ist ein Zusammenschluss von Brüdern verschiedener Konfessionen, die friedlich und in Versöhnung gemeinschaftlich leben, arbeiten und beten. In den drei Gebetseinheiten pro Tag, geben die Brüder durch kurze Texte aus der Bibel ein neues Bild vom Gott der Liebe, des Friedens und der Hoffnung.

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Auch durch die tägl. Arbeitsgemeinschaften z.B. in der Küche beim Kochen oder Putzen lernt man leicht neue Leute verschiedener Nationen und Konfessionen kennen. Darüber hinaus kommuniziert man, in verschieden Sprachen, bei den ebenfalls tägl. Bibeleinführungen und Gesprächen intensiv miteinander.
Beeindruckt von der Vielzahl und Vielfalt der Nationen die unter einfachsten Bedingungen gemeinsam einen neuen Weg des Glauben suchen, verbrachten die Jugendlichen eine mal ganz andere Woche. So geht man gemeinsam, mit seinen ganz persönlichen Eindrücken, nach Hause. Aber hier soll der Weg nicht enden, sondern seinen Anfang haben.