Klosterschänke im Kirchgarten

Am Sonntag den 25. September lädt die evangelische Kirchengemeinde alle Rodenbacher Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, im alten Ortskern das Erntedankfest zusammen zu feiern. Nach dem Festgottesdienst der 10 Uhr beginnt werden die Freunde und Förderer der Rodenbacher Pfadfinder vom Stamm „Barbarossa“ im Kirchgarten ihr Lager aufgeschlagen und laden zum Frühschoppen und Entspannen ein. Hier schenken die Pfadfinder, nach dem großen erfolg vom letzten Jahr, Kreutzbergbier vom Fass aus, traditionell kühl und in Steinkrügen. Die geheime Malzmischung der Franziskaner gibt dem Dunklen Bier aus der Rhön die kräftige Farbe sowie das würzige und vollmundige Aroma. Der Reinerlös der „Klosterbierschänke geht natürlich auch an die Aktion „Brot für die Welt“.

Sie sind herzlich willkommen!

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In Rodenbach gibt es knapp 100 Aktive Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Die Eltern, Altpfadfinder und Freunde des Pfadfindertums in Rodenbach haben vor einigen Jahren einen Verein gegründet. Die „Freunde und Förderer der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg – Stamm Barbarossa – Rodenbach“ kurz „Kaisergilde“ soll eine weitere ideelle und wirtschaftliche Unterstützung der Jugendarbeit in Rodenbach ermöglichen. Ein Grund für die Vereinsgründung liegt auch darin, den Zusammenhalt der junggebliebenen Älteren und der Ehemaligen Pfadfinder durch gemeinsame Aktivitäten zu stärken. Näherer Informationen unter www.dpsg-rodenbach.de

Pfadis aus Witzenhausen und Rodenbach besuchten Jamboree in England

Insgesamt 15 PfadfinderInnen und 4 LeiterInnen aus den Stämmen Witta Witzenhausen und Barbarossa Rodenbach haben am Essex International Jamboree teilgenommen. Als einzige Teilnehmergruppe aus Deutschland konnten sie während der Woche viele Pfadfinder aus anderen Ländern kennenlernen. Das Jamboree in der Nähe von Chelmsford nordöstlich von London fand zum ersten Mal 1927 statt und wird seitdem meist alle vier Jahre veranstaltet. Dieses Jahr waren außer den 19 Pfadis aus der Diözese Fulda noch knapp 10.000 weitere Pfadfinder aus 27 Nationen dabei. „Natürlich waren größtenteils Pfadfinder aus Großbritannien vor Ort. Dennoch hatten wir Gelegenheit auch Menschen aus Kanada, Irland oder Nigeria kennenzulernen“, erzählt Markus Zimmermann, einer der Leiter aus Rodenbach. „Die Kinder konnten mal sehen, wie Pfadfinder in anderen Länder so sind.“ Auch zwischen den beiden Stämmen sind Freundschaften entstanden. „Die Idee hierhin zu fahren, kam mir, als ich einsehen musste, dass eine Teilnahme am World Scout Jamboree in Japan den finanziellen Rahmen sprengt. Markus und ich kennen uns bereits von der Arbeit auf Diözesanebene und so war schnell der Entschluss gefasst, dass wir mit unseren jeweiligen Trupps teilnehmen möchten. Die Jugendlichen haben sich erst auf der Fähre von Calais nach Dover kennengelernt, sind aber im Laufe der Woche zu einer Gruppe zusammengewachsen“, berichtet Nils Gädtke, Leiter aus Witzenhausen.

Überzeugt werden mussten die Jugendlichen nicht. Sie waren von Anfang an von der Idee begeistert. Ältere Pfadfinder aus Witzenhausen hatten auch bereits an den World Scout Jamborees in Schweden 2011 und in England 2007 teilgenommen, sodass viele schon aus Geschichten wussten, was sie erwarten würde. Und so konnten alle gemeinsam vom 30. Juli bis zum 6. August das internationale Lagerleben genießen, an spannenden Workshops teilnehmen, klettern, abseilen, Quad fahren, sich in einer künstlichen Bergbaugrube mit Matsch einsauen und Bubble Soccer spielen.

Bereits jetzt gibt es Ideen für weitere gemeinsame Aktionen. Ein gemeinsames Pfingstlager 2017 oder sogar die Teilnahme am Intercamp stehen im Raum. Viele Teilnehmer haben schon den Wunsch geäußert gleich nächstes Jahr wieder auf ein Jamboree zu fahren. „Aber dann steigen uns die Eltern auf´s Dach“, lachen die Leiter.

„Wir wollen in die Sonne!!“

 – hieß es in der Leiterrunde im katholischen Jugendheim, als die Frage aufkam, wo die Rover – Gruppenlager im Sommer 2016 hingehen sollten. Mit dieser Aussage und nicht mehr machten sich die Leiter der Montagsgruppe des Pfadfinderstammes Barbarossa Rodenbach auf und suchten eifrig im Internet nach Zeltplätzen im Süden. Nach einigen Wochen stand dann fest: Es geht nach Spanien an die Costa Brava.

In das Vorhaben wurden wir, die Jugendlichen der Montagsgruppe, eingeweiht. Doch nach großer Euphorie standen wir und unsere Leiter vor dem Problem: „Das wird teuer!“ Da kam uns die Idee, das Lager mit unserer Aktion „Rent-a-scout“ auch diesmal zu finanzieren, da wir das auch schon mit unserem Stammeslager in die Schweiz gemacht hatten.

Die „Rent-a-scout“-Aktionen bestehen darin, dass Leute uns „mieten“ können für jegliche Arbeiten im Garten o.ä. und uns dafür als Bezahlung Spenden übergeben.

So konnten wir unser Lager nach vielen Jobs und harter Arbeit auch diesmal für jedes

Gruppenkind günstiger gestalten und hatten zusätzlich eine Menge Taschengeld dabei.

Am Montag, 1. August um 6.30 Uhr ging es dann endlich los von Rodenbach nach Frankfurt und dann mit dem Flugzeug nach Barcelona. Auf dem Campingplatz „Bon Repos“ in Santa Susanna wurde dann das Lager aufgeschlagen.

Zehn Meter vom Strand entfernt haben wir mit 12 Mann in der Sonne gebadet, gefaulenzt und eine Menge Spaß zusammen gehabt. Durch ein abwechslungsreiches Programm mit Spieletag, Strandolympiade und Workshops wurde uns auch nie langweilig. Natürlich durfte es nicht an Kultureindrücken fehlen und so machten wir zwei Tagesausflüge in das nur
80 Kilometer entfernte Barcelona. Wir bestaunten die beeindruckende Architektur und die Kunst, von der es nur so wimmelt. Am 10. August war auch schon wieder Tag der Abreise und schweren Herzens, aber auch erleichtert, sind wir nach Deutschland zurückgekehrt.

Hier möchten wir auch nochmal Danke sagen allen Menschen, die uns mit großzügigen Spenden unvergessliche 10 Tage ermöglicht haben.

Für die Pfadfinder des Stammes Barbarossa Rodenbach

Tristan Gamradt

Lach doch mal!

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Unter diesem Motto gestallteten wir, die Pfadfinder aus Rodenbach den diesjährigen Jugendaltar der Fronleichnamsprozession in Oberrodenbach. BiPi sagt dazu:“Mangel an Lachen bedeutet Mangel an Gesundheit. Lacht, soviel ihr könnt… oder … Ein Lächeln bringt das Doppelte zu wege wie ein Knurren“. Bibelfeste Christen belehren uns schnell, dass in der Bibel kaum gelacht wird. Doch wir halten dagegen, dass in der Bibel sehr oft von der Freude die Rede ist. Kann man sich Freude ohne Lachen vorstellen?
Kann man sich vorstellen, dass Jesus, von dem es heißt, er wäre gerne bei Festen und Feiern dabei gewesen, dass er dort mit ernstem Gesicht gesessen ist? Wohl kaum.

Wir Pfadfinder wollen lächelnd und singend durchs Leben gehen.
Jesus sei du uns dafür Antrieb und Ausrichtung, darum bitten wir dich:
1. lass unser Lachen wahrhaftig sein.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
2. Wir bitten dich, lass unser Lachen Hoffnung und Kraft für andere sein.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
3. Wir bitten dich, schenke uns die Freiheit für ein Lachen in der Welt, weil du den Tot überwunden hast.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
4. Wir bitten dich, lass uns nicht über andere lachen, sondern mit ihnen gemeinsam Lachen.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
5. Wir bitten dich, schenke uns Frieden, wo Lachen und Freude wachsen können.
Christus, unser Herr: Lach mit uns!
Herr Jesus Christus du schenkst uns dein Lachen, dass wir Allzeit bereit sind Gutes zu tun und dir zu folgen. Jetzt und in Ewigkeit, Amen

Das Diözesanlager in der Rhön war ein unvergessliches Erlebnis.

 Pfingstlager

Am Freitag, den 13.05.2016 war es wieder soweit, für die Rodenbacher Pfadfinder vom Stamm Barbarrossa ging es los zum diesjährigen Pfingstlager nach Hilders. Auf dem Buchschirm in Hilders kamen fast 700 Pfadfinder aus der Diözese Fulda zusammen um dort das Pfingstwochenende unter dem Motto: „In 80 Stunden um die Welt“zu verbringen.

Unter diesem Motto wurden zahlreiche Aktionen Angeboten, unteranderem ein Workshop – Tag und ein internationales Buffet, zu dem jeder Stamm einen Beitrag leistete. Weitere Highlights waren das Konzert der Band: „ Bongarz“ und der Fakt, dass das Lager komplett mit nachhaltigen Lebensmitteln versorgt wurde, außerdem nahmen durch die Pfadfinder-Aktion: „Wir sind fremdenfreundlich“ erstmals auch viele Flüchtlingskinder am Lager teil. Auch der Pfingstgottesdienst mit Weihbischof Diez, wird wohl allen Mitfeiernden als besonderes Erlebnis im Gedächtnis bleiben.

Lagerfeuer

Durch die gute Laune konnte man auch über das Wetter hinwegsehen, von Sonne bis Regen und Hagel war nämlich alles dabei.

Kaum sind sind die Zelte verräumt laufen die Vorbereitungen für die Gruppenfahrten im Sommer auf hochtouren. Denn auf Fahrt zu sein ist für uns Pfadfinder „der Wahnsinn“.

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Gegen die Drachen unsrerZeit…“

Für die Pfadfinder ist der Namenstag des Heiligen. Georg ein ganz besonderer Tag, da er für sie Schutzpatron, Vorbild und Zeuge der Nächstenliebe ist.“…Gegen die Drachen unser Zeit den ersten Schritt zu wagen…“ so sangen die rund 50 Pfadfinder am 24. April im Gottesdienst in der voll besetzten Kirche St. Michael in Niederrodenbach.

Dieses Jahr wieder in Verbindung mit der Stammesversammlung, die ist das höchste Gremium auf Stammesebene in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Hier werden die Mitglieder des Stammesvorstands gewählt. Weiterhin werden auf ihr Berichte über die Arbeit in den einzelnen Gruppen vorgestellt. Es werden Beschlüsse über Vorhaben, Aktionen und grundsätzliche Fragen des Stammeslebens gefasst, durch die unmittelbare Einflussnahme von Kindern und Jugendlichen. Zum Beispiel wurde beschlossen das es in den letzten zwei Wochen in den Sommerferien 2017 ein Stammeslager an der Ostsee geben soll.

Außerdem konnten die Pfadfinder anschließend beim gemütlichen Grillen im Pfarrhof und dem Jugendheim den sagenhaften Erlös von 990 Euro ihrer Weihnachtsbaumaktion an Frau Christine Fleiner von der Politischen Gemeinde überreichen für die Unterstützung der Flüchtlinge in Rodenbach, die vor Krieg und Gewalt ihre Heimat verlassen haben.

Einen Guten Abschluss fand dieser besondere Tag durch die sehr positive Resonanz von Gemeinde, Eltern und Freunden. So wurden alle Pfadfinder in ihrer Arbeit bestärkt und aufgefordert „Allzeit bereit“ , Zeugen der Nächstenliebe zu sein!

 

Friedenslicht aus Betlehem in Fulda ausgesandt – „Hoffnung schenken – Frieden finden“

Im Hohen Dom zu Fulda wurde am Sonn­tag, 13. De­zem­ber 2015 um 14 Uhr das Frie­dens­licht aus Bet­le­hem aus­ge­sandt. Be­reits seit über 15 Jah­ren (seit 1999) brin­gen Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­der das klei­ne Licht nach Fulda. In diesem Jahr unter anderem unser Stammesvorsitzender Markus Zimmermann. Von hier aus wird es stets am drit­ten Ad­vent be­gin­nend in einer öku­me­ni­schen Ak­ti­on zu den Men­schen im Bis­tum Fulda und der evan­ge­li­schen Lan­des­kir­che Kur­hes­sen-Wal­deck ge­bracht.

„Von nah und fern kamen wie­der viele Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­der zu­sam­men, um ge­mein­sam mit wei­te­ren christ­li­chen Schwes­tern und Brü­dern um den Frie­den zu beten und ihn zei­chen­haft im Licht von Bet­le­hem in un­se­re Welt zu tra­gen.“, führ­te der Diö­ze­san­ku­rat Dr. Mar­tin Stan­ke (Deut­sche Pfad­fin­der­schaft Sankt Georg) in den Got­tes­dienst ein. Über 600 Men­schen waren an einem trü­ben Sonn­tag­nach­mit­tag in den Ful­da­er Dom ge­kom­men.

Erstes Stammeslager im Ausland

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Vor rund zwei Jahren beschlossen die Pfadfinder Rodenbachs auf deren Stammesversammlung ein Lager mit dem ganzen Stamm im Ausland durchzuführen, so kam es, dass rund 40 Pfadfinder um 7:46 Uhr am 15. August vom Rodenbacher Bahnhof Richtung Schweiz fuhren.
In der Schweiz, genauer gesagt in Kandersteg im Berner Oberland, kamen die Pfadfinder nach fast 10 Stündiger Reise an. Am Rande des traditionellen Bergdorfes wurde bereits 1923 das International Scout Centre Kandersteg, eine der ersten dauerhaften internationalen Begegnungsstätten für Pfadfinder, gegründet.
Um die Reise mit zu finanzieren, hatten sich die einzelnen Gruppen zuvor an der Aktion „Rent a Scout“ beteiligt. Wo die Kinder und Jugendlichen verschiedene Arbeiten für Rodenbacher Mitbürger erledigten, diese gingen von Hecke schneiden bis kellnern am runden Geburtstag.
Auf dem Zeltgelände und in den dazugehörigen Chalets des Zentrums waren hunderte Pfadinder aus vielen Ländern vertreten, so lud man sich gegenseitig zum Lagerfeuer ein und tauschte Geschichten, Lieder, Halstücher und Aufnäher aus. In den zwei Wochen ihres Aufenthaltes wurde es den Rodenbacher Pfadis nie langweilig, da sie sich trotz durchwachsenem Wetter mit verschiedenen Aktivitäten beschäftigten. Sowohl das Klettern am Naturfelsen als auch am „beliebtesten Klettersteig der Alpen“ überwand die Angst vor der Höhe und machte viel Spaß. Auch das „Hiken“ (Wandern) zu umliegenden Bergen und Seen wurde durch eine tolle Aussicht und Picknick auf über 2200 Metern über Null belohnt. Ebenso sorgte Wildwasserraften auf dem Gebirgsfluss Simme für gute Laune, wobei Wasserschlachten zwischen den 5 Schlauchboten keine Ausnahmen waren. Natürlich blieben die Kinder und Jugendlichen auch mal auf dem Zeltplatz, wo sie sich in verschiedenen Workshops Frühstücksbrettchen anfertigen, Mützen häkelten, T-Shirts bedruckten, Schnitzten, Freundschaftsbändchen knoteten und vieles mehr machten.
Dazu wurden noch Veranstaltungen von den „Pinkies“, Pfadfinder aus aller Welt, die auf dem Zeltplatz für eine gewissen Zeitraum Ehrenamtlich arbeiten, angeboten. Zum Beispiel einen „Survival-Workshop“ oder das internationale Lagerfeuer, wo sie mit allen Pfadfindern auf dem Platz einen Bunten Abend veranstalteten.
Erschöpft und mit vielen Eindrücken kamen die Pfadfinder vom Stamm Barbarossa am 29. August nach Rodenbach zurück. Das Lager in Kandersteg war großartig und die Schweiz hat nicht nur auf ihrer Flagge ein großes Plus.
Johannes Fleiner und Max Schminke

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Franziskus

war der Impulz für den diesjährigen Jugendaltar  in Oberrodenbach. Die Vorlage eines Kirchenfensters aus Taize ( auf ein Bettlaken gemahlt ) auf dem Franziskus unter einem Baum mit Vogeln dargestellt wird symbolisiert seinen Auftrag an seine Brüder und uns, unterwegs zu sein, um wie Jesus die Frohe Botschaft zu jedem Menschen, Tier und Pflanze weiter zu tagen – sich als Christ zu outen! So war es naheliegend den Sonnengesang als Grunlage für die Fürbitten am Altar zu wählen.IMG_0010IMG_0007 IMG_0025  IMG_0029
In der Tat wird Glauben lebendig. Dabei gehören die Deutung der frohen Botschaft, Gebet und das gemeinsame Abendmahl, Zeugnis geben und Gemeinschaft leben zusammen. Das dies uns die Quelle und Anregung für unser Handeln ist, haben Kinder, Jugendliche, Freunde und Förderer der Pfadfinder in Rodenbach wieder mal an Fronleichnam gezeigt. Dort gestalteten sie den Jugendaltar und halfen mit, den Blumenteppich zu vollenden. Anschließend feierten sie den Gottesdienst vor der Kirche in Oberrodenbach mit anschließender Prozession. Am Nachmittag auf dem Pfarrfest gab es dann verschiedene Aktivitäten für Kinder und Jugendliche – Gruppenspiele mit den Pfadfinderleitern.
Vielen Dank an Alle!

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1.2..3…Gute Laune! – Westernohe 2015

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Die Pfadfinderstufe berichtet:
Das diesjährige Pfingstlager hat uns allen viel Spaß bereitet. Wir haben viele neue Leute kennengelernt, viele neue Sachen ausprobiert und vier tolle Tage miteinander verbracht. Auch wenn das Wetter in Westernohe nicht so toll war, haben wir das Beste daraus gemacht.
So konnte man zum Beispiel in dem Internationalen Dorf Gäste aus anderen Nationen kennenlernen und spielerisch etwas über deren Länder erfahren. Ein weiteres Highlight war das mega Fotoshooting für die Pfadfinderzeitschrift „Mittendrin“. Und natürlich das Konzert am Samstagabend.
Nach diesem kleinen Stammeslager freuen wir uns nun riesig auf das Sommerlager in Kandersteg.