Der Hankäs und sei Musik

„SAVE THE DATE !“ am 20. Oktober ab 17 Uhr im Pfarrheim, Niederrodenbach
Wir sorgen für den Handäs und Rocket 88 für die Musik!
Der Eintritt ist frei –

Wir sammeln Spenden für eine Neue Hütte
auf dem Pfadfindergrundstück in Oberrodenbach
WIR FREUEN UNS AUF EUCH!

Neue Pfadfinder Kindergruppe

Wir möchten alle Mädchen und Jungen der dritten Klassen einladen, Wölflinge zu werden. Du hast richtig gelesen, Wölflinge sind nicht nur Wolfsjungen, Junge von Wölfen, sondern auch Kinder wie Lisa, Tim, Sven oder Annegret. Sie sind wie alle Kinder immer unterwegs, sie rennen und laufen, hüpfen und schreien herum und sie spielen ganz tolle Sachen miteinander.

Nun gut, wir wollen versuchen, eine Erklärung für unsere Behauptung „Wölflinge sind Kinder“ zu geben. Du hast bestimmt schon einmal etwas von der Geschichte „Das Dschungelbuch“ gehört oder gar gelesen? Dieses Buch erzählt die abenteuerliche Geschichte von Mowgli, dem Menschenkind. Mowgli, der gerade das Laufen gelernt hatte, verlor seinen Vater im Dschungel, als dieser beim Holzfällen von einem Tiger überfallen wurde. Wölfe haben Mowgli in ihr Rudel aufgenommen, genährt, erzogen und ihn in die Gesetze des Dschungels eingeführt. Die Geschichte von Mowgli wurde für die Jüngsten der Pfadfinder zur Grundidee ihres Gruppenlebens. Deshalb „Wölflinge“ !

Wenn du also viele neue, interessante und spannende Sachen mit anderen Kindern erleben möchtest, laden wir dich mittwochs von 16.30 bis 18.00 Uhr zu unserer Gruppenstunde ins katholische Pfarrheim St. Michael, Niederrodenbach ein. Die erste Gruppenstunde wird am Mittwoch, 4. September stattfinden. Wir würden uns freuen, wenn viele von euch kommen.

Mit Guten Pfadfinderischen Grüßen

Arthur, Annika, Isabel, Lucie

Sommerlager in Kroatien

Mittwoch, 24. Juli 2019, 17 Uhr, 35 Grad Celsius:

An diesem Tag haben wir uns alle am Pfarrheim getroffen, um mit viel Vorfreude die Reise zu starten. Dagegen konnte auch die Kluftpflicht nichts ändern, denn trotz der Hitze herrschte super Laune. Jedoch blieben die hohen Temperaturen nicht lange ein Problem, da die Klimaanlage im Bus ziemlich gut gearbeitet hat und somit in der Nacht mehr gefroren als geschwitzt wurde. Auch der Busfahrer sorgte während dieser Fahrt für lustige Insider-Witze für den Rest des Lagers. Am Hafen angekommen, packte jeder mit an, um die Fähre mit unserem Gepäck zu beladen. Nach der Arbeit genossen wir die kurze Fahrt nach Veruda Island, auf der ausschließlich unser Campingplatz existierte, und erhielten einen ersten Eindruck von dem wunderschön türkisfarbenen Wasser. Auf der Insel wurden wir mit Melone und Multivitaminsaft begrüßt und nach der Zeltaufteilung der bereitstehenden 4er Zelte sind wir zum ersten Mal im Meer baden gegangen. Dafür brauchte jeder seine super stylischen Badeschuhe, da es viele Seeigel auf dem felsigen Boden im Wasser gab. Leider haben in den folgenden Tagen doch einige einen Seeigel mit dem Fuß berührt, was sehr unangenehm war. Nicht nur die jüngeren von uns haben den restlichen Tag damit verbracht, mit Schnorcheln und Taucherbrillen im klaren Wasser die vielen Fische und Felsen zu bewundern. Nach dem ausklingenden Anreisetag gab es abends unsere erste warme Mahlzeit, die unser tolles Küchenteam gezaubert hat. Dieses Lager war das erste Mal ein externes Küchenteam mit angereist, welches aus Christine und Renate bestand, deren Kinder auch bei uns im Stamm sind. Danach haben wir uns alle am Strand getroffen, um mit der alltäglichen Abendrunde den Tag mit einem Gebet oder einer kurzen Geschichte und ein paar Liedern ausklingen zu lassen.

Die Vorbereitung der Morgen- und Abendrunde war in den nächsten Tagen Aufgabe einer der 6 Gruppen, genau wie Essens- und Spüldienst.

In den folgenden Tagen entdeckten viele von uns die Freude am Volleyballspielen, da der Campingplatz mit 2 Feldern ausgestattet war. Sportliche Aktivitäten gab es reichlich: Angefangen mit dem freiwilligen Frühsportprogramm bis hin zu einer Strandolympiade und einem Turnier, bei der die einzelnen Gruppen im Volleyball, Wasserball und Wikingerschach gegeneinander angetreten sind. Außerdem wurden uns von der Organisation „Horizonte“ mehrere Kanus zu Verfügung gestellt, die uns ermöglichten, zu den gegenüberliegenden Inseln hinüber zu paddeln. Wenn man wollte, konnte man die Strecke genauso gut schwimmen. Die gegenüberliegende kleine Insel war unbewohnt und wir konnten von den Felsen am Rand ins Wasser springen. Und nachdem wir unsere Insel auch besser erkundet hatten, fanden wir sogar dort einen wunderschönen Spot, die „Klippen“, wo wir ebenso ins Wasser springen konnten, was manche mehr Überwindung kostete als andere.

Da die Temperaturen in den ersten Tagen immer sommerlich heiß waren, war es für uns eine große Überraschung, dass es an einem Tag durchgehend regnete. An diesem Tag entschieden wir uns für die Workshops, die einige aus unserem Stamm anboten. Darunter waren süße Freundschaftsarmbänder zu basteln, Banner aus Stoff zu designen, ebenso stand Henna-Farbe zur Verfügung, mit der wir uns gegenseitig Motive auf die Haut malen konnten, und sogar ein Angelteam zog im strömenden Regen aus, um sein Glück zu versuchen. Außerdem ist eine kleine Gruppe im Regen Fußballspielen gegangen, was sich jedoch schnell zu einer Schlammschlacht
entwickelte.

Nach ein paar Tagen auf der Insel stand am Dienstag der große Ausflug nach Pula an. Morgens mit Lunchpaketen bepackt, fuhren wir mit der Fähre wieder zurück aufs Festland. Womit wir jedoch nicht gerechnet hatten, war die Distanz zwischen Hafen und Pula, wegen der wir noch eine Stunde in der Hitze laufen mussten, bis wir dann in Pula mit dem Stadtspiel beginnen konnten. Dafür hatten sich die Leiter bereits an besonderen Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Kolosseum positioniert und erwarteten die einzelnen Gruppen, die mit einem Stadtplan bewaffnet die einzelnen Standorte abgingen.

Aufgelockert wurde das Ganze von den Wasserspielen, mit denen die Leiter an den Sehenswürdigkeiten warteten, was die Hitze zumindest erträglicher machte. Und so konnten wir uns alle einen ziemlich guten Eindruck von der Stadt machen, die mit dem römischen Charme wirklich ein tolles Ziel für unseren Tagesausflug abgab.

In den nächsten Tagen blieben wir auf der Insel, bis auf die Rover, die am gruppeninternen Tag noch einmal nach Pula aufbrachen. An diesem Tag bereiteten wir alle unsere Versprechen vor, die in den nächsten Tagen anstanden, teilweise sogar bei Sonnenauf- oder –untergang. Außerdem luden wir an einem Abend die verschiedensten Prominenten zu unserem Promidinner ein, bei der jede Stufe ein Gericht vorbereitete. Unter den Gästen waren unter anderem Cardi B, Horst Schlemmer und unser alt bekannter Igor. Nach dem 3-gängigen Sternemenü gab uns Cardi B sogar noch eine Extravorstellung mit Tanz, ebenso gab es eine Erweiterung des Leberworschtsongs und ganz neu dabei: das Lied vom Presskopp.

Zum Abendprogramm gehörte auch ein Bunter Abend, an dem jede Stufe etwas vorbereitete, wie „10 Arten von Pfadfindern“, „Quizduell“, ein Konzert mit Instrumenten aus der Küche und ein Pantomimespiel mit „Insidern“ vom Lager.

Als wir dann am Montagmorgen früh aufstehen mussten, um unsere Zelte zu räumen, war es eigentlich für alle noch viel zu früh, um wieder nach Hause zu fahren, auch wegen der tollen Atmosphäre, die das ganze Lager anhielt, des guten Miteinanders innerhalb der Gruppen, aber auch gruppenübergreifend. Am letzten Tag also blieben manche noch auf der Insel, aber eine große Gruppe hielt sich noch in Pula auf, bis wir dann am Abend gegen halb zehn mit dem Bus aufbrechen konnten. So kamen wir am Dienstagmittag zwar bei Nieselregen am Pfarrheim an, doch die Pfadfinder gingen alle braun gebrannt, mit einem Lächeln im Gesicht und sicher fast nur guten Erinnerungen wieder nach Hause.

Für die Leiterrunde schrieben, Isabel und Maja Flaum

Whats App von Jesus

Die Tradition lebt. Bei uns im Dorf feiern wir Fronleichnam – die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Jesus ist überall. Demnach auch auf Social Media. Also schalten wir unser Smartphone an!
„Hey Er schreibt! Von dem Geheimnis der Osternacht!“
„Ich lebe und auch ihr sollt leben!“ LG Jesus
Wir schreib ihm mal unsere Wünsche und Bitten:…

– Wir bitten dich, ob über WhatsApp, Twitter oder Instagram lass uns Liebe und Aufrichtigkeit in Worten posten.
– Wir bitten dich, wenn wir uns nicht trauen die richtigen Worte zu sprechen, lass uns tröstende Worte schreiben die Mut machen.
– Wir bitten dich, lass uns nicht gedankenlos Fake News und Oberflächlichkeiten einfach weiterleiten, sondern gib uns Kraft unsere eigene Meinung zu entwickeln und für diese einzustehen.
– Wir bitten dich für die Verantwortlichen in Kirche und Politik, das sie unsere Lebenswirklichkeit ernst nehmen und die Bewahrung deiner Schöpfung als ihren Auftrag verstehen.
– Wir bitten dich, lass uns erfahren das Du immer online bist und uns auch in Schwierigkeiten nicht hängen lässt.
– Wir bitten dich, lass uns glücklich leben und glücklich sterben und all unsere Brüder und Schwestern und unseren Jockel an einen Platz bei Dir.
– Wir bitten dich, lass uns Übermittler guter Nachrichten sein und Zeugen deines Friedens werden. Jetzt und in Ewigkeit, Amen

Beim Aufbau, kurz vor der Fertigstellung
Das Banner wird geschwenkt

Mit Flössen die Werra entlang

In Schrittgeschwindigkeit haben die Jugendlichen auf den selbstgebauten Flössen die Werra entdeckt. Am Freitag legten die Jupfis nach der Anreise mit der Bahn einen Zwischenstopp im strömenden Regen am Werratalsee ein. Das Pfingstfest feierten die Rodenbacher dann auf der Jugendburg Ludwigstein bei Witzenhausen. Hier wandelten sie auf den Spuren der Burg, jugendtbewegter Werte, geprägt von Offenheit, Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und Gemeinschaft. Der Ludwigstein ist ein lebendiges Ehrenmal für die in den Weltkriegen gefallenen Wandervögel und das geistige Zentrum vieler Wandervogel-, Pfadfinder- und anderer Jugendbünde.

Der Samstag hatte mit dem Zusammenbau der Flösse kurz vor Eschwege begonnen. Das Material wurde von einem Begleitfahrzeug an den Werratalsee gebracht. Nach einer Bauanleitung mussten die Jugendlichen die Schwimmpontons zusammenfügen. Dabei waren Fantasie und Geschick gefragt. Ein spannender Moment war dann, die Flösse zu Wasser zu lassen. Nun konnte das Abenteuer auf der Werra beginnen. Mit einer Geschwindigkeit von ca. 3 km/h konnten die Jupfis den Fluss erkunden, lernten die Pflanzen und Tierwelt zu erfahren und wie mit Hilfe einer selbst zu bedienenden Schleuse gefährliche Wehre umschifft werden. Thematisch begleitete die Jugendlichen ihr eigenes Logbuch, welches sie auf ihr Jungpfadfinderversprechen vorbereitete. Natürlich gehörten gemeinsames Kochen und der gemütliche Ausklang nach der Floßfahrt mit Lagerfeuer und Gesang am Abend auch dazu.

1. Seifenkistenrennen

„Das schreit nach Wiederholung – darin waren sich sowohl Beteiligte als auch Besucher des ersten „Rennen für die Demokratie“ am Sonntag einig. Der Seifenkistenwettbewerb über die Kinzigstraße in Rodenbach und das bunte Rahmenprogramm waren eine gelungene und familienfreundliche Mischung…“ (
Von Anja Goldstein „der Hanauer“)

Am 26. Mai 2019 fand in Rodenbach ein Aktionstag für Demokratie statt.

Treffpunkt und offizielle Eröffnung durch Landrat Stolz , der in der Rennsemmel der Pfadfinder den Wettkampf mit viel Spaß eröffnete, Rodenbachs Bürgermeister Schejna war um 13 Uhr am Landhof Schmidt in der Kinzigstraße, Erlensees Bürgermeister Erb musste sich Krankheitsbedingt entschuldigen . Insgesamt 13 Teams aus Rodenbach und Erlensee fuhren von der Bahnbrücke die Kinzigstraße hinunter.

Das Bundesministerium fördert dieses Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. 

An den Seifenkisten wurde bereits seit Wochen in der Pfadfinderstufe der Polarwölfe eifrig gewerkelt. Nach der ersten Probefahrt wurde die Kiste noch in letzter Minute kreativ lackiert. Das Rennen bestritten dann die Eichhörnchen von der Wölflingsgruppe mit großem Eifer. Die älteren Gruppen brachten für das nächste mal eine Seniorenklasse ins Gespräch, damit sie sich 2020 auch beim Rennen beteiligen können.

Initiator der Veranstaltung ist der Rodenbacher Künstler und Engagementlotse Engelbert Fischer. Danke für die gelungene Aktion für Kinder und Jugendliche!

1.Mai Klosterschänke an der Klosterruine St. Wolfgang

ab 11 Uhr Mai-Piknik der Rodenbacher Pfadfinder mit Getränken, Klosterbier und Bratwurst im Brötchen. Die Pfadfinder möchten an die Tradition anknüpfen und hier unter dem jungen Laubdach zum gemütlichen Beisammensein einladen. Wir freuen uns auf einen schönen Familientag mit Freunden! Der Erlös ist für die Kinder- und Jugendarbeit der Pfadfinder vom Stamm Barbarossa.

Wir können schreiben und reden, am Ende zählt, was wir tun!

Danke, das Sie Ihren Weihnachtsbaum für die Unterstützung der Pfadfinder in Südafrika gekauft haben!

Pfadfinder sind eine Gemeinschaft des Lebens in Frieden und in Verantwortung für Andere. Internationle Begegnung, das schließen von Freundschaften durch gegenseitigen guten Willen ist Sicherung des Künftigen Friedens in der Welt.

Der Verkaufserlös der Weihnachtsbäume „von sage und schreibe 1200 Euro“ geht an Kinder und Jugendliche aus Südafrika, die damit den geringen Jahresbeitrag bei den Pfadfindern aufbringen können und an Aktionen und Zeltlagern teilnehmen. Außerdem wird mit dem Geld die Ausbildung deren Leiter unterstützt.

Die Pfadfinder aus unserer Gemeinde bedanken sich herzlichfür Ihre Unterstützung!

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Himmel, Berg, Baum, im Freien und Natur

Tannenbäume – für Pfadfinder in Südafrika

Auch in diesem Jahr verkaufen die Pfadfinder unter diesem Motto am dritten Advent wieder Weihnachtsbäume im Pfarrhof an der Katholischen Kirche in Niederrodenbach!

Wieder haben sie fast Hundert Exemplare im Spessart ausgesucht und werden diese vor und nach dem Gottesdienst am 16. Dezember um 10:30 Uhr an „die Frau bzw. an den Mann“ bringen.
Der Verkaufserlös geht an Kinder und Jugendliche aus Südafrika, die damit den geringen Jahresbeitrag bei den Pfadfindern aufbringen können und an Aktionen und Zeltlagern teilnehmen. Außerdem wird mit dem Geld die Ausbildung deren Leiter unterstützt.
Die Pfadfinder freuen sich auf Ihre Unterstützung!
Wir können schreiben und reden, am Ende zählt, was wir tun.
Eine besinnliche Adventszeit und ein Frohes und Gesegnetes Weihnachtsfest wünschen Ihnen die Rodenbacher Pfadfinder vom Stamm Barbarossa

Wir nehmen Abschied

 

 

Dieses Zeichen steht am Ende eines spannenden Spiels, bei dem wir unseren Weg mit Hilfe von Wegzeichen wagen und finden. Unterwegs müssen Aufgaben gemeinsam bewältigt werden, und alle müssen wachsam sein auch unscheinbare Zeichen zu finden, um auf dem richtigen Pfad zu bleiben. Wenn das alles geschafft ist, legen wir dieses Zeichen der Erfüllung –

AUFGABE ERFÜLLT – BIN NACH HAUSE GEGANGEN

Nehmt Abschied, Brüder, schließt den Kreis,
das Leben ist ein Spiel.
Nur wer es recht zu leben weiß,
gelangt ans große Ziel.

Der Himmel wölbt sich übers Land,
ade, auf Wiedersehn!
Wir ruhen all in Gottes Hand,
lebt wohl, auf Wiedersehn …

In Liebe und Dankbarkeit verabschieden wir uns,
von unserm Stammesgründer und immer treuen Freund 

       Jockel (Joachim) Prellwitz
         02.09.1943 – 23.11.2018

Wir werden weiterhin in in deinem Sinne und Gedenken
„allzeit bereit“ sein, um glücklich zu leben

GUT PFAD Deine Pfadfinder vom Stamm Barbarossa

Am Freitag den 30. November 2018 ist um 13 Uhr die Trauerfeier in der Kirche St. Michael in Niederrodenbach. Anschließend Tröster-Kaffee im Pfarrheim. Am Abend Treffen wir uns in Jockels Sinn auf dem Pfadfindergrundstück in Oberrodenbach, bei Lagerfeuer, Bier, Wurst und Gesang!